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So gut wie nötig, aber nicht besser

Klar! Man möchte alles perfekt machen und alles so organisieren, dass die Regeln für alle gelten. Ein tolles Ziel, das aber auch Unternehmen lähmen kann.

Gilt nicht auch die Regel: so gut wie nötig, aber nicht besser? Denn der letzte Schritt zur Perfektion kann die Kosten enorm in die Höhe treiben. Die Frage ist also: Ab wann ist es genug? Ab wann sind wir gut organisiert und ab wann überorganisiert?

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Lean-Organisation: Effiziente Prozesse für Unternehmen und Kunden

Im Laufe der Jahre setzen sich in Unternehmen nicht nur Pfunde, sondern auch ineffiziente Prozesse und unnötiger Ballast an. Diese Überorganisation ist nicht nur hinderlich, sondern kann auch teuer und frustrierend sein. Der Schlüssel zur Problemlösung liegt in der Einführung einer Lean-Organisation. Durch schlanke Prozesse und klare Strukturen können Unternehmen effizienter arbeiten und gleichzeitig die Bedürfnisse ihrer Kunden besser erfüllen.

Haben Sie schon einmal von der Müllabfuhr für veraltete Prozesse gehört? Dies bedeutet, dass regelmäßig überprüft und bewertet wird, welche Prozesse tatsächlich noch notwendig sind und welche abgeschafft oder verbessert werden können. Alte und ineffiziente Prozesse werden entsorgt, um Platz für neue und optimierte Abläufe zu schaffen.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Einführung webgestützter Prozesse. Durch die Digitalisierung und Automatisierung von Abläufen können Unternehmen ihre Effizienz steigern und Fehlerquellen minimieren. Webgestützte Prozesse ermöglichen eine schnellere Kommunikation und eine reibungslosere Zusammenarbeit sowohl intern als auch mit externen Partnern.

Prozessoptimierung und Prozessautomation sind ebenfalls wesentliche Elemente einer Lean-Organisation. Durch die kontinuierliche Verbesserung und Automatisierung von Prozessen können Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen. Dies erfordert ein kritisches Hinterfragen der bestehenden Abläufe. Oft reicht es schon, die Prozesse selbst zu durchlaufen, um Lücken und ineffiziente Schritte zu erkennen.

Ein zentraler Aspekt der Lean-Organisation ist der Kundenfokus. Es ist entscheidend, die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden regelmäßig in den Mittelpunkt zu stellen und die Prozesse aus ihrer Sicht zu betrachten. Leider wird dieser Fokus in vielen Unternehmen im Laufe der Jahre vernachlässigt. Mit der steigenden Anzahl an „Verwaltern“ und bürokratischen Hürden verlieren viele Unternehmen den Blick für das Wesentliche: den Kunden.

Jeder weiss, dass der Kunde letztendlich den Lohn zahlt. Warum also nicht die Unternehmensprozesse dementsprechend ausrichten? Durch eine konsequente Kundenorientierung können Unternehmen nicht nur ihre Effizienz steigern, sondern auch die Zufriedenheit und Loyalität ihrer Kunden erhöhen.

Die Einführung einer Lean-Organisation erfordert Engagement und Durchhaltevermögen. Es geht darum, kontinuierlich Verbesserungen anzustreben und sich an den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden zu orientieren. Unternehmen, die diesen Weg konsequent verfolgen, werden langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig sein. Sie vermeiden den Ballast einer Überorganisation und schaffen eine dynamische, anpassungsfähige und kundenorientierte Struktur.

Wie kann ich unterstützen?

Klar! Man möchte alles perfekt machen und alles so organisieren, dass die Regeln für alle gelten. Ein tolles Ziel, das aber auch Unternehmen lähmen kann. Gilt nicht auch die Regel: so gut wie nötig, aber nicht besser? Denn der letzte Schritt zur Perfektion kann die Kosten enorm in die Höhe treiben. Die Frage ist also: Ab wann ist es genug? Ab wann sind wir gut organisiert und ab wann überorganisiert?

Veränderungen im Unternehmen sind selten schmerzlos. Kompromisse bedeuten oft, dass das Wirksame möglicherweise weggefiltert wird. Nur erarbeiteter Konsens bringt die notwendigen Erfolge – so sehe ich es. Ich bin kein Berater, sondern ein Veränderer. Für Prokrastinatoren, Zauderer und Kompromisssüchtige arbeiten wir nicht – sondern nur für Firmen, die wirklich bereit sind, Veränderungen umzusetzen. Bist du bereit?